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3.1 Arithmetisches Mittel berechnen
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-6, -4, -3, -2, -1).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-14, -13, -9, -5, -4).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-24, -22, -19, -18, -14).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-16, -15, -13, -12, -11).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-17, -16, -13, -12, -10).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (13, 14, 16, 18, 18).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (3, 4, 5, 8, 10).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (14, 14, 16, 18, 19).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (15, 16, 17, 20, 20).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (0, 3, 5, 7, 8).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-14, -13, -10, -9, -7).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (1, 1, 6, 7, 10).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-11, -8, -7, -5, -3).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-17, -17, -13, -11, -10).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-18, -17, -15, -10, -10).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-6, -5, -4, 0, 1).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-4, -4, 1, 3, 6).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-11, -8, -7, -4, -2).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-15, -14, -11, -10, -8).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-9, -9, -6, -3, -2).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-23, -20, -18, -17, -13).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-14, -11, -9, -6, -6).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-22, -19, -18, -15, -13).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (15, 18, 20, 22, 22).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-8, -6, -5, -4, -1).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-6, -5, -2, -1, 1).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-17, -15, -13, -10, -8).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (2, 3, 6, 8, 9).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (12, 14, 17, 18, 20).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (3, 5, 6, 8, 11).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-19, -17, -15, -13, -11).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-18, -15, -13, -11, -11).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-22, -22, -20, -18, -17).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-5, -4, -1, 0, 4).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (4, 8, 9, 10, 14).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (7, 10, 11, 12, 12).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (7, 9, 10, 11, 13).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (3, 3, 8, 9, 11).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-15, -14, -12, -7, -7).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-8, -5, -3, 0, 1).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-12, -12, -10, -9, -5).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-8, -5, -4, -2, 0).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-11, -11, -6, -3, -2).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-10, -6, -5, -2, 0).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-19, -19, -18, -16, -16).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (0, 1, 3, 5, 7).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-9, -8, -5, -4, 0).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (13, 15, 17, 21, 22).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (11, 12, 14, 16, 17).
Berechnen Sie das arithmetische Mittel (Mean) der Datenreihe Y = (-5, -2, -1, 0, 4).
3.2 Median berechnen
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (30, 52, 49, 91, 48, 29, 88).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (26, 65, 93, 14, 41, 42, 66).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (85, 64, 12, 71, 61, 9, 46).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (38, 49, 59, 91, 7, 34, 53).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (70, 82, 16, 25, 47, 3, 30).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (32, 53, 63, 90, 61, 71, 64).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (25, 85, 60, 50, 81, 59, 42).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (60, 16, 80, 8, 84, 12, 46).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (42, 8, 23, 66, 76, 29, 81).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (8, 97, 19, 7, 81, 72, 29).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (53, 74, 83, 27, 88, 58, 4).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (44, 26, 78, 31, 35, 85, 95).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (25, 44, 100, 32, 26, 67, 17).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (69, 66, 43, 8, 29, 33, 11).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (77, 34, 52, 98, 53, 32, 16).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (22, 44, 57, 91, 67, 74, 43).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (32, 81, 73, 90, 20, 6, 39).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (71, 18, 92, 43, 53, 22, 29).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (93, 64, 76, 17, 30, 79, 56).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (100, 28, 62, 44, 4, 89, 26).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (89, 67, 56, 27, 66, 34, 3).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (73, 9, 22, 27, 42, 55, 89).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (55, 43, 82, 56, 68, 54, 66).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (72, 10, 4, 14, 100, 75, 12).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (93, 37, 44, 76, 41, 26, 74).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (14, 89, 18, 98, 1, 26, 35).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (71, 8, 41, 24, 9, 63, 1).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (90, 28, 8, 95, 80, 26, 57).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (66, 43, 25, 40, 26, 91, 41).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (57, 66, 65, 69, 77, 96, 79).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (14, 95, 66, 71, 75, 49, 79).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (29, 42, 28, 59, 50, 13, 96).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (14, 1, 66, 88, 20, 94, 80).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (49, 62, 86, 28, 95, 69, 78).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (14, 42, 32, 22, 69, 41, 38).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (70, 86, 41, 65, 78, 92, 71).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (40, 45, 76, 41, 95, 74, 2).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (82, 9, 50, 18, 74, 81, 68).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (94, 20, 59, 85, 6, 98, 86).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (84, 49, 77, 33, 7, 98, 88).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (17, 71, 55, 100, 99, 40, 31).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (90, 53, 81, 75, 77, 1, 4).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (1, 12, 77, 55, 41, 68, 13).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (81, 59, 57, 29, 38, 54, 6).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (98, 22, 10, 75, 49, 84, 61).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (65, 37, 76, 30, 99, 94, 89).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (7, 20, 2, 84, 3, 64, 39).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (11, 94, 46, 43, 76, 44, 20).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (40, 25, 85, 23, 16, 36, 62).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (36, 42, 46, 13, 93, 25, 21).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (37, 27, 67, 72, 31, 39).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (25, 73, 93, 94, 20, 97).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (86, 83, 100, 33, 94, 85).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (60, 2, 29, 62, 48, 77).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (1, 52, 98, 12, 58, 29).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (100, 77, 47, 57, 54, 55).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (94, 7, 35, 16, 5, 48).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (59, 14, 84, 46, 1, 91).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (98, 7, 26, 79, 100, 45).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (1, 6, 56, 91, 66, 4).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (40, 11, 57, 60, 52, 71).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (58, 4, 93, 91, 72, 56).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (75, 85, 44, 53, 16, 43).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (6, 44, 36, 62, 63, 3).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (4, 69, 89, 62, 85, 76).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (82, 5, 15, 97, 69, 67).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (17, 13, 32, 73, 1, 39).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (19, 10, 36, 38, 55, 7).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (90, 99, 43, 87, 29, 47).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (70, 97, 87, 27, 93, 85).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (55, 2, 91, 23, 80, 21).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (90, 3, 17, 98, 29, 26).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (59, 42, 70, 98, 79, 83).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (77, 45, 19, 83, 64, 75).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (83, 82, 56, 12, 34, 23).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (2, 57, 12, 92, 69, 31).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (12, 50, 33, 80, 86, 88).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (35, 65, 82, 3, 79, 11).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (2, 93, 85, 54, 43, 14).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (12, 74, 91, 30, 55, 40).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (37, 86, 47, 20, 34, 25).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (76, 80, 14, 24, 88, 37).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (6, 22, 86, 20, 80, 64).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (77, 48, 51, 52, 24, 63).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (19, 55, 77, 91, 23, 68).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (56, 68, 33, 67, 29, 24).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (20, 14, 2, 89, 98, 8).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (19, 99, 2, 41, 81, 14).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (69, 43, 62, 98, 33, 100).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (45, 2, 36, 27, 38, 40).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (62, 76, 83, 37, 85, 13).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (72, 70, 14, 13, 88, 47).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (89, 3, 25, 34, 65, 70).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (85, 73, 56, 70, 26, 74).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (59, 43, 74, 85, 36, 17).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (7, 30, 16, 1, 20, 19).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (45, 58, 29, 34, 40, 85).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (97, 11, 86, 75, 68, 43).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (60, 56, 63, 98, 46, 19).
Welchen Wert hat der Median von Y?
Gegeben sei die ordinale Variable mit folgenden Ausprägungen: Y = (1, 25, 55, 80, 38, 41).
Welchen Wert hat der Median von Y?
3.3 Unterschied Median und arithm. Mittel verstehen
Gegeben sei die Datenreihe A = 11, 12, X, 14, 15.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 2, 6, X, 14, 18.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 12, 15, X, 21, 24.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 13, 14, X, 16, 17.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 7, 8, X, 10, 11.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 9, X, 15, 18.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 7, X, 9, 10.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 7, 11, X, 19, 23.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 7, X, 9, 10.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 7, X, 9, 10.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 8, 12, X, 20, 24.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 9, 13, X, 21, 25.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 11, 13, X, 17, 19.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 10, 12, X, 16, 18.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 3, 7, X, 15, 19.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 9, X, 15, 18.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 11, 14, X, 20, 23.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 5, 7, X, 11, 13.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 7, 8, X, 10, 11.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 7, X, 9, 10.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 8, 10, X, 14, 16.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 9, 12, X, 18, 21.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 4, 8, X, 16, 20.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 0, 4, X, 12, 16.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 14, 16, X, 20, 22.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 5, 7, X, 11, 13.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 13, 14, X, 16, 17.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 10, 11, X, 13, 14.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 4, 6, X, 10, 12.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 7, 9, X, 13, 15.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 10, 14, X, 22, 26.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 9, 11, X, 15, 17.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 11, 13, X, 17, 19.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 14, 16, X, 20, 22.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 8, 11, X, 17, 20.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 15, 16, X, 18, 19.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 14, 16, X, 20, 22.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 10, 13, X, 19, 22.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 8, 11, X, 17, 20.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 13, 14, X, 16, 17.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 3, 7, X, 15, 19.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 8, 10, X, 14, 16.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 12, 14, X, 18, 20.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 12, 14, X, 18, 20.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 11, 14, X, 20, 23.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 12, 14, X, 18, 20.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 6, 7, X, 9, 10.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 5, 9, X, 17, 21.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 5, 9, X, 17, 21.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
Gegeben sei die Datenreihe A = 10, 13, X, 19, 22.
Wählen Sie die Zahl(en) X aus, die die Datenreihe A so ergänzt, dass \(mean(A) \ne median(A)\) gilt.
Median und Mean fallen bei nur bei perfekt symmetrischen Datenreihen aufeinander.
3.4 Mean Average Deviation berechnen
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 4, 7, 10).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (6, 9, 12, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-5, 0, 5, 10).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (2, 5, 8, 11).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (10, 12, 14, 16).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (4, 6, 8, 10).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (3, 6, 9, 12).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (15, 17, 19, 21).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (2, 4, 6, 8).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (8, 10, 12, 14).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (15, 17, 19, 21).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-1, 1, 3, 5).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (3, 5, 7, 9).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 4, 7, 10).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (2, 4, 6, 8).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (5, 7, 9, 11).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-1, 1, 3, 5).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (6, 9, 12, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 3, 5, 7).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-3, 1, 5, 9).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-3, 1, 5, 9).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (2, 4, 6, 8).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 3, 5, 7).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (6, 9, 12, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (2, 5, 8, 11).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (0, 5, 10, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-3, 1, 5, 9).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-8, -4, 0, 4).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-1, 1, 3, 5).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 4, 7, 10).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (3, 5, 7, 9).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (6, 9, 12, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-8, -4, 0, 4).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-1, 1, 3, 5).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 3, 5, 7).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (3, 5, 7, 9).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 3, 5, 7).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (3, 6, 9, 12).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-4, -2, 0, 2).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (3, 6, 9, 12).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (0, 5, 10, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (15, 17, 19, 21).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (5, 7, 9, 11).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (15, 17, 19, 21).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (-8, -4, 0, 4).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (6, 9, 12, 15).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (4, 6, 8, 10).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 3, 5, 7).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (10, 12, 14, 16).
Berechnen Sie die Mean Average Deviation (MAD) der Datenreihe Y = (1, 4, 7, 10).
3.5 Heterogenität in VERA-Rückmeldung erkennen
Ein Schulleiter einer großen Grundschule hat folgende Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in Klasse 3 (VERA 3) vorliegen. Er fragt sich: Welche der Klassen weist die größte Heterogenität (Streuung) auf?
3.6 Schiefe interpretieren
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Die Streuung »der rechten Hälfte der Datenpunkte« (alle Datenpunkte für die gilt \(x_i \geq \tilde{x}\)) unterscheidet sich deutlich von der Streuung der anderen Hälfte der Datenpunkte.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Die Streuung »der rechten Hälfte der Datenpunkte« (alle Datenpunkte für die gilt \(x_i \geq \tilde{x}\)) unterscheidet sich deutlich von der Streuung der anderen Hälfte der Datenpunkte.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Die Streuung »der rechten Hälfte der Datenpunkte« (alle Datenpunkte für die gilt \(x_i \geq \tilde{x}\)) unterscheidet sich deutlich von der Streuung der anderen Hälfte der Datenpunkte.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in Test erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Die Streuung »der rechten Hälfte der Datenpunkte« (alle Datenpunkte für die gilt \(x_i \geq \tilde{x}\)) unterscheidet sich deutlich von der Streuung der anderen Hälfte der Datenpunkte.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in Test erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Die Streuung »der rechten Hälfte der Datenpunkte« (alle Datenpunkte für die gilt \(x_i \geq \tilde{x}\)) unterscheidet sich deutlich von der Streuung der anderen Hälfte der Datenpunkte.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in einer Klassenarbeit erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in einer Klassenarbeit erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in einer Klassenarbeit erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Meldungen pro Stunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Fehltage erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl gegessener Fertiggerichte pro Schüler:in pro Woche erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Mediennutzung (Minuten) pro Tag erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in einer Klassenarbeit erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl der Freunde erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
In mehreren Schulen wird die Anzahl richtiger Aufgaben in einer Klassenarbeit erhoben und anschließend in folgenden Histogrammen dargestellt.
In welche(n) Schule(n) gilt die Aussage: Median und arithmetisches Mittel unterscheiden sich »deutlich«.
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
3.7 Arithmetische Mittel aus Grafik abschätzen
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
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Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wie groß ist das arithmetische Mittel der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
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3.8 Mean Average Deviation aus Grafik abschätzen
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wie groß ist die Mean Average Deviation der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
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Nicht symmetrische Verteilungen zeichnen sich durch unterschiedliche Streuung in der oberen und unteren Hälfte der Datenreihe aus.
3.9 Drittes Quartil aus Graphik ablesen
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
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Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?
Eine Grundschullehrerin erhebt die Leseflüssigkeit in zwei Klassen, indem sie erfasst, wie viele Wörter einer bestimmten Schwierigkeitsstufe jedes Kind in einer Minute richtig lesen kann.
Wo liegt das dritte Quartil \(Q_3\) der Anzahl richtig gelesener Wörter in Klasse 3a?